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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Deutschlandwetter: Hitze wird unerträglich
Am Dienstag wird es in der Mitte und im Süden um 30 warm. Im Norden sind es bei einem frischen Nordwind 20 bis 25 Grad. Nördlich von Düsseldorf bis Berlin ziehen ein paar meist harmlose Wolken durch, ansonsten ist ein strahlend blauer Himmel zu sehen. Ganz vereinzelt entwickeln sich erste Gewitter, am ehesten am Alpenrand und am Nordrand der Mittelgebirge.
Am Mittwoch bleibt es im Norden bei einzelnen Wolken bei Höchstwerten um 20 Grad. Ansonsten ist bei viel Sonne und Temperaturen von 25 bis über 30 Grad Schwitzen angesagt. Vor allem vom Schwarzwald, Alpenrand bis zum Bayerischen Wald sind Gewitter möglich, oft bleibt es aber auch ganztägig sonnig.
Der Donnerstag wird dann der heißeste Tag der Woche. Von Nordwesten her nähert sich aber ein Tief, so dass das Gewitterrisiko deutlich ansteigt.
Am Wochenende bleibt es in der Mitte und im Süden voraussichtlich schwülwarm und gewittrig, die Temperaturen gehen aber auch dort allmählich zurück. Nach dem Wochenwechsel deutet sich dann ein allmählicher Übergang zu (leicht) wechselhaftem Wetter mit deutlich angenehmeren Temperaturen um 20 Grad an. Bis dahin ist aber verbreitet das große Schwitzen angesagt. (Quelle: WetterOnline)

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