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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Deutschlandwetter:: Auf große Hitze folgen Unwetter
Am Dienstag brennt die Sonne von einem nahezu wolkenlosen Himmel. Dazu wird es örtlich fast unerträglich heiß, im Westen könnten regional bis zu 38 Grad erreicht werden. Erste Hitzegewitter kündigen dort am Abend einen Wetterumschwung an. Im Rest des Landes schwitzt man bei 30 bis 36 Grad.
Mittwoch und Donnerstag verlagert sich der Hitzeschwerpunkt in die Osthälfte. Regional sind Spitzen bis knapp 40 Grad möglich, neue Rekorde sind nicht ausgeschlossen. Der Allzeitrekord in Deutschland liegt bei 40,3 Grad und wurde 2015 in Kitzingen in Bayern aufgestellt. Während es in der Westhälfte teils extrem schwül wird, bleibt es im Osten noch länger trocken und sehr heiß. Blitz und Donner breiten sich dabei von Westen aber immer weiter über das Land aus. Die Unwettergefahr ist in subtropischer Luft dabei sehr hoch!
Freitag ist dann durchatmen angesagt: Die Kaltfront von Tief NADINE vertreibt auch im Osten die größte Hitze und es sickert deutlich angenehmere Luft ein. Die Temperaturen erreichen nur noch 21 bis 27 Grad. (Quelle: WetterOnline)

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