Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Deutschland: Rekord-Champignonernte in 2014

2014 hatten die deutschen Pilzanbauer nach Erhebungen des Bundes Deutscher Champignon- und Kulturpilzanbauer (BDC) e.V. eine vorläufige Champignonjahresproduktion von rund 64.000 t.

2014 hatten die deutschen Pilzanbauer nach Erhebungen des Bundes Deutscher Champignon- und Kulturpilzanbauer (BDC) e.V. eine vorläufige Champignonjahresproduktion von rund 64.000 t. Darin enthalten sind 8.000 t Champignons, die für die Verarbeitung bestimmt sind, so dass mit 56.000 t frischer Champignons einen neue Rekordmenge in Deutschland erzeugt wurden.

Damit stieg die Menge im Vergleich zu 2013 (62.000 t) um 2.000 t, ausschließlich im Bereich der Frischchampignonproduktion. Einige Produzenten haben ihre Kapazitäten ausgeweitet. Die Produktion von Exotenpilzen - wie Kräuterseitling, Austernpilz oder Shiitake - belief sich 2014 auf ca. 2.500 t. Der Biospeisepilzanbau verlief 2014 gleichmäßig bis stabil, bei leicht steigender Tendenz.

Der BDC stellte allgemein fest, dass die Nachfrage nach regionaler Ware gestiegen ist. Auch der Geschmack der Speisepilze erfährt eine zunehmende Bedeutung. (ZVG/BDC)

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