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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Deutsches Gartenbaumuseum: Kein Winterschlaf
Die für die diesjährige Saison erhofften 35.000 Besucher*innen hat das Deutsche Gartenbaumuseum bereits begrüßen dürfen. Insbesondere zu Pfingsten und im Oktober konnte das Museum sich über hohe Besucherzahlen freuen.
Ab November hat das Museum für Einzelbesucher geschlossen. Angemeldete Gruppen können weiterhin an den Vermittlungsangeboten wie Projekte im Gewächshaus und Führungen durch die Dauerausstellung teilnehmen. Passend zur Adventszeit werden Workshops angeboten, die sich mit den ausklügelten Strategien der Pflanzen zum Schutz gegen Kälte befassen und im Anschluss selbstgefertigte Adventsgestecke nach Hause genommen werden können. Aber auch Angebote zu den Themen wie Brunnenkresse – das Erfurter Superfood – oder Duftwelten – den Pflanzeninhaltstoffen auf der Spur können weiterhin gebucht werden.
Hinter den Kulissen wird emsig an der neuen Sonderausstellung gearbeitet, die ab Mitte Mai zu sehen ist: Das Deutsche Gartenbaumuseum erarbeitet gemeinsam mit Studierenden der Universität Erfurt im Rahmen des Studium Fundamentale eine Ausstellung zum Thema Garten und Religion. In der interdisziplinären Ausstellung werden die vielfältigen Verschmelzungen dieser Themen miteinander aufgezeigt und diskutiert. Die Entdeckungsreise führt von Klostergärten und heilenden Kräutern bis hin zum Umgang mit dem Klimawandel in Religionen. Die gemeinsame Arbeit an der Ausstellung kann jetzt schon verfolgt werden: unter dem Hashtag #gartenundreligion kann jeder auf Instagram das stetige Wachsen der Ausstellung beobachten.

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