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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Deutscher Wetterdienst: WarnWetter-App erneut erweitert
Die WarnWetter-App des Deutschen Wetterdienstes (DWD) kann ab sofort auch mit Windows-Smartphones genutzt werden. Gleichzeitig schaltet die Bundesbehörde neue Verbesserungen frei. "Die Sturm- und Glättelagen der vergangenen Wochen haben gezeigt: Es ist notwendig, die Bevölkerung so einfach, frühzeitig und detailliert wie möglich vor Wettergefahren zu warnen. Mit dieser neuen Version haben wir die WarnWetter-App noch leichter handhabbar gemacht und den Bedürfnissen der Nutzer angepasst“, so Hans-Joachim Koppert, Vorstand Wettervorhersage des DWD.
Der DWD hat als nationaler Wetterdienst die gesetzliche Aufgabe, möglichst viele Menschen mit Wetterwarnungen zu erreichen. Wichtigste Neuerungen dürften deshalb die WarnWetter-App für Windows Phone und die Desktop-Version für Laptops und PCs mit Windows 10 sein. Außerdem sorgt der DWD durch Texte, die Grafiken und Icons erklären, für einen barrierefreien Zugang zur App. Ein Widget für den Startbildschirm mit individuell ausgewählten Warnungen ist jetzt für Android, iOS und BlackBerry verfügbar und ermöglicht den Nutzern einen noch schnelleren Überblick auf die relevanten Warnmeldungen. Das Widget für Windows Phone wird in wenigen Wochen angeboten. Die Vorabinformation Unwetter, mit der die Bürger Stunden und manchmal sogar schon Tage im Voraus auf eine drohende Unwetterlage aufmerksam gemacht werden, kann nun als Push-Nachricht für frei auswählbare Orte abonniert werden. Schließlich bietet die neue Version auch ein Ortssuche-Fenster in der überregionalen, der Orientierung dienenden Warnansicht an: Damit kann ohne Wechsel des Fensters die Warnsituation eines beliebigen Ortes abgefragt werden. Zukünftig können die Nutzer unterschiedliche alarmierende Töne für unterschiedliche Warnhinweise selbst festlegen. Dadurch können die Warnhinweise noch gezielter und individuell angepasst erfolgen.
Zielgruppen der DWD-App sind die gesamte Bevölkerung in Deutschland und die Einsatzkräfte der Katastrophenhilfe. Die App ist unter „WarnWetter“ in den Stores von Google und Apple und im Windows Store unter „DWD WarnWetter“ abrufbar.
Die Hauptfunktionen der WarnWetter-App des DWD auf einen Blick
• Amtliche Warnungen zur Warnsituation, Infos zur Warnlageentwicklung
• Individuell konfigurierbare Warnelemente und Warnstufen
• Zuschaltbare Alarmierungsfunktion bei Änderung der Warnlage vor Ort
• Frühe Alarmierung durch ‚Vorabinformation Unwetter‘ als Push- Nachricht
• Widget auf Startbildschirm für individuell ausgewählte Orte/Warnungen
• Unwettervideos aus dem DWD-TV-Studio bei größeren Unwetterlagen
• Aktuelle Wetterradarbilder mit Anzeige der georteten Blitze
• Aktueller Warnmonitor für Gewitter, Glatteis, Starkregen und Schneefall
• Integrierte Hitzewarnungen und Angaben zur lokalen Wärmebelastung
• UV-Warnungen in Ortsansicht und als flächige Karte
• Hochwasserwarnungen und Hochwasserlage in den Bundesländern
• Sturmflutwarnungen, Wasserstandvorhersagen für die deutsche Küste
• Einschätzung der Lawinengefahr für Stationen der Bayerischen Alpen
• Teilen von Warninformationen in Social Media
• Weitere Wetterinformationen zur Personalisierung des Unwetterrisikos

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