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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
DEPI: Pelletpreis bleibt im Juli stabil
Er bewegt sich auf einem für den Sommer üblichen Niveau. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um die Heizungsanlage und Lager von Experten warten und reinigen zu lassen. Für eine Kilowattstunde Wärme aus Pellets zahlen Verbraucher derzeit 6,05 Cent. Der Preisvorteil gegenüber Heizöl sinkt leicht auf rund 34%.
In den warmen Monaten sind die Pelletlager leer und die Heizung wird wenig genutzt. „Im Sommer läuft die Heizung nur im Sparbetrieb – das ist der ideale Moment für eine gründliche Wartung durch einen Pelletfachbetrieb“, sagt DEPI-Geschäftsführer Martin Bentele. Reinigung, Prüfung und kleinere Reparaturen lassen sich im Sommer in Ruhe durchführen. Das sorgt für einen störungsfreien Start in die nächste Heizsaison.
„Wer noch dazu ENplus-zertifizierte Pellets kauft, ist bestens für den Winter gerüstet und schont langfristig sogar seinen Geldbeutel“, erklärt Bentele. Denn die strengen Qualitätskriterien der ENplus-Zertifizierung für Produktion, Transport und Anlieferung tragen zu einer optimalen Verbrennung und einem reibungslosem Heizbetrieb bei.
Regionalpreise
Im Juli 2025 ergeben sich beim Preis für Holzpellets folgende regionale Unterschiede (bei einer Abnahmemenge von 6 Tonnen): In Süddeutschland liegt der Preis bei 300,36 Euro/t. Es folgt Mitteldeutschland mit durchschnittlichen Pelletkosten von 303,15 Euro/t. In Nord- und Ost-deutschland beträgt der Tonnenpreis 305,08 Euro.
Größere Mengen (26 t) werden im Juli 2025 zu folgenden Konditionen gehandelt: Süd: 282,62 Euro/t, Mitte: 284,75 Euro/t und Nord/Ost: 289,81 Euro/t (alle Preise inkl. Mehrwertsteuer).
DEPI-Pelletpreis
Seit 2011 wird der DEPI-Pelletpreis monatlich veröffentlicht, bis März 2020 vom Deutschen Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV). Er gibt den Durchschnittspreis in Deutschland für eine Tonne Pellets der Qualitätsklasse ENplus A1 für die jeweilige Abnahmemenge wieder (Lieferung im Umkreis von 50 km, inklusive aller Nebenkosten und Mehrwertsteuer) – deutschlandweit und in drei Regionen. Der DEPV bietet einen separaten DEPV-Pelletpreis für Netto-Lieferverträge an.

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