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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
DBV: Kritisiert Studie des Umweltbundesamtes
Die Studie des Umweltbundesamtes über umweltschädliche Subventionen stößt auf Kritik aus der Landwirtschaft. Bernhard Krüsken, Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes: "Die Kritik des Umweltbundesamtes insbesondere am Agrardiesel beruht auf einem falschen Verständnis dieser Regelung. Das ist keine „Subvention“, sondern ein Teilausgleich für eine massive Benachteiligung. Europäische Wettbewerber wie Frankreich und Polen arbeiten mit deutlich niedrigeren Steuersätzen. Die Landwirte brauchen hier gleiche Wettbewerbsbedingungen in der EU. Noch bedenklicher ist, dass das Umweltbundesamt mit einer ideologischen Fundamentalkritik an Biokraftstoffen den Umstieg auf erneuerbare Antriebe um ein Jahrzehnt verzögert hat. Das Umweltbundesamt verweigert eine realistische Antwort, wie Traktoren klimaschonend betrieben werden sollen. Falsch ist es auch, den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Lebensmittel als Agrarsubvention zu klassifizieren. Das Umweltbundesamt will hier nichts anderes als eine Steuererhöhung auf Lebensmittel, die besonders einkommensschwache Verbraucher treffen würde.“

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