Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

DBV: Jahressteuergesetz 2024 enttäuscht

Bauernverband fordert deutliche Korrekturen beim Jahressteuergesetz.

Jahressteuergesetz 2024 enttäuscht den DBV. Bild: GABOT.

Anlässlich der ersten Lesung im Deutschen Bundestag kritisiert der Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes, Bernhard Krüsken, erneut den eingebrachten Entwurf eines Jahressteuergesetzes: „Statt der angekündigten Entlastungen sieht dieser Entwurf eine erhebliche erneute Mehrbelastung der land- und forstwirtschaftlichen Betriebe vor. Die vorgesehene Absenkung des Pauschalierungssatzes von 9% auf 8,4% und weiter auf 7,8% im Jahr 2025 ist aus zwei Gründen inakzeptabel: Zum Einen enthält die Berechnung des Satzes einen systematischen Fehler, der die pauschalierenden Betriebe in Summe mit einem mittleren zweistelligen Millionenbetrag belastet. Zum anderen ist eine unterjährige Umstellung logistisch und buchführungstechnisch nur mit extremem Aufwand zu leisten“. Hier müsse der Gesetzgeber korrigieren und eine wettbewerbsneutrale und realitätsgerechte Besteuerung sicherstellen, basierend auf repräsentativen Daten. Außerdem müsse die bereits mit dem Wachstumschancengesetz in Kauf genommene Benachteiligung aller pauschalierenden Landwirte beseitigt und die auf 800.000 Euro angehobene Grenze für die umsatzsteuerliche IST-Besteuerung und die Buchführungsgrenze gleichlaufend auch für die Pauschalierungsgrenze angewendet werden. (DBV)

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