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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
DBV: IGW politisch äußerst hochkarätig besetzt
Nach derzeitigem Stand werden die Besucherzahlen wohl auf ähnlichem Niveau wie im Vorjahr liegen. Die Messe sei durch besonders interessierte Besucher gekennzeichnet – sowohl bei den Verbrauchern als auch von Seiten der Politik. „Die Grüne Woche ist in diesem Jahr politisch äußerst hochkarätig besetzt. Kaum eine Plattform bietet für einen agrarpolitischen Austausch auf höchstem Niveau eine bessere Gelegenheit“, so DBV-Präsident Rukwied. Neben dem Bundespräsidenten, der Kanzlerin und vier Bundesministern haben auch zahlreiche Landesminister und Abgeordnete die IGW besucht und damit die Bedeutung dieser Institution hervorgehoben. Auch internationale Gäste, wie zwei EU-Kommissare, Minister und hochrangige Vertreter der Agrarbranche aus zahlreichen Ländern haben die Gelegenheit genutzt, um sich über Entwicklungen in der Landwirtschaft zu informieren.
Nach ersten Rückmeldungen sei auch das Partnerland Finnland mit dem Verlauf der Grünen Woche hoch zufrieden. Das Land habe die IGW als Test für eine Exportoffensive ihrer Erzeugnisse nach Europa genutzt und konnte dabei viele neue Kontakte erschließen. Die vielen Diskussions- und Informationsangebote geben auch den Verbrauchern die Möglichkeit, sich mit der modernen Landwirtschaft zu beschäftigen. Dabei sind es vor allem die digitalen Techniken, Entwicklungen beim Klimaschutz oder beim Tierwohl, die die Besucher interessieren. Der Erlebnisbauernhof habe auch in diesem Jahr sehr viele Besucher begeistert. So nahmen unter anderem 20 Schulklassen mit knapp 380 Schülerinnen und Schülern die vielseitigen Angebote auf dem Erlebnisbauernhof wahr. Auch zwei Blindenführungen mit 27 Sehbehinderten konnten durchgeführt werden. „Der Erlebnisbauernhof ist ein Erlebnis und er hat richtig gelebt. Die vielen positiven Reaktionen, auch von Kindern sind ein Beleg, dass die Messe für die Gesellschaft, Politik und Unternehmen in gleichem Maße große Bedeutung hat“, betont Bauernverbandspräsident Rukwied.

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