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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
DBV: Ausschreibung des Deutschen Kulturlandschafts-Preises
Häufig stehen die ländlichen Räume im Schatten der Metropolen. Zu Unrecht, denn dort, wo 57% der Menschen in Deutschland leben, gibt es oft mehr Zusammenhalt, mehr Engagement und mehr wirtschaftliche Stabilität als in manch einem Ballungsgebiet. Diese Leistungen wollen die Deutsche Stiftung Kulturlandschaft (DSK) sowie die Arbeitsgemeinschaft der Organisationsgebundenen Landpresse (AOL) sichtbarer machen. Deshalb lobt die DSK erstmals den mit 10.000 Euro dotierten Deutschen Kulturlandschafts-Preis aus.
„Damit wollen wir das Engagement der Bäuerinnen und Bauern sowie der anderen Akteure im ländlichen Raum würdigen und weitere Menschen anregen, diesem Vorbild zu folgen", erläutert Susanne Schulze Bockeloh, geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der Deutschen Stiftung Kulturlandschaft, den Zweck des Preises. „Wir freuen uns sehr, dass der Deutsche Bauernverband, der Deutsche LandFrauenverband, der Bund der Deutschen Landjugend und der Bund Heimat und Umwelt in Deutschland den Wettbewerb unterstützen und wir mit den Wochenblättern für Landwirtschaft und Landleben starke Medienpartner in allen Regionen Deutschlands an unserer Seite haben", so Schulze Bockeloh.
Welche Projekte sind preiswürdig?
Prämiert werden Projekte aus den Bereichen Land- und Forstwirtschaft, Umwelt- und Naturschutz sowie ländliche Entwicklung, die
- sich um den Erhalt und die Weiterentwicklung der bäuerlich geprägten Kulturlandschaft kümmern,
- zur Stabilität der ländlichen Räume als Lebens- und Wirtschaftsraum beitragen oder
- die den Zusammenhalt der verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen fördern.
Wer kann sich bewerben?
Interessenten können sich in zwei Kategorien bewerben:
- Landwirtinnen und Landwirte, Naturschützer oder Regionalentwickler als Einzelpersonen mit ihren jeweiligen Kooperationspartnern (Kategorie 1) oder
- Ländliche Entwicklungsgruppen, LEADER-Gruppen, Landschaftspflegeverbände, Landwirtschaftliche Ortsvereine, Naturschutzverbände oder vergleichbare Organisationen und deren Kooperationspartner als größerer Zusammenschluss (Kategorie 2).
Die Bewerbungsunterlagen finden Sie online, die Sie digital einreichen. Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2023. Die ausgewählten Preisträgerinnen und Preisträger werden im Januar 2024 zur Internationalen Grünen Woche nach Berlin eingeladen, in deren Rahmenprogramm die Preisverleihung erfolgt. (DBV)

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