Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

DBG: Wird Mitglied der Deutschen Zentrale für Tourismus

Die Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft mbH (DBG) ist seit dem 1. Oktober 2026 Mitglied der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT). Der Verwaltungsrat der DZT stimmte dem Aufnahmeantrag einstimmig zu.

Blick auf den IGA 2027-Zukunftsgarten Gelsenkirchen. Foto: IGA 2027 / Oberhäuser.

Mit dem Beitritt wollen beide Organisationen ihre Zusammenarbeit weiter ausbauen. Ziel ist es, die internationale Wahrnehmung von Bundesgartenschauen (BUGA) und Internationalen Gartenausstellungen (IGA) zu stärken und Deutschland als attraktives Reiseziel für natur-, kultur- und nachhaltigkeitsorientierte Besucher noch besser zu positionieren.

Somit gehören der DZT insgesamt 66 Mitglieder an, darunter die touristischen Marketingorganisationen der 16 Bundesländer, Unternehmen aus der Tourismusindustrie sowie Körperschaften, Verbände und Marketingvereinigungen. Außerdem unterstützen verschiedene Förderer das weltweite Vertriebs- und Marketingnetz der DZT.

Bereits heute ist die IGA Ruhrgebiet 2027 Teil der internationalen Vermarktungsaktivitäten der DZT. Weitere kommende Veranstaltungen sind die BUGA Oberes Mittelrheintal 2029, die BUGA Wuppertal 2031, die BUGA Dresden 2033 sowie die BUGA Dessau-Roßlau 2035. Die nächste IGA wird 2037 die Konversion der Tagebaulandschaft Garzweiler zeigen. (ZVG/DBG)

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