Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Corteva Agriscience: Nimmt am Borlaug-Dialog teil

James C. Collins Jr., Chief Executive Officer, und Neal Gutterson, Chief Technology Officer von Corteva Agriscience, nehmen an zwei Podiumsdiskussionen des virtuellen Borlaug International Symposium 2020 im Rahmen des Welternährungspreises teil.

Corteva ist ein international tätiges Saatgut- und Agrarchemieunternehmen mit Sitz in Midland in den Vereinigten Staaten.

Am 12. Oktober nahm Collins bereits zusammen mit anderen Führungskräften und Vordenkern an der Diskussionsrunde zum Thema Investment Innovations for Food System Transformation teil. Collins hob dabei die Bedeutung langfristiger Investitionen in Technologie und Instrumente hervor, um die Sicherheit, den Zugang und die Qualität von Nahrungsmitteln weltweit voranzutreiben.

Am 16. Oktober wird Gutterson an der Diskussionsrunde The Road to the 2021 Food Systems Summit teilnehmen und Einblicke in die Rolle der Industrie und die Bedeutung von Technologieentscheidungen bei der Förderung von Lebensmittelsystemen und Landwirtschaft – sowohl lokal als auch global – geben.

Darüber hinaus sponsert Corteva die Veranstaltung Transforming Agriculture and Food Systems into a Circular Economy (Umwandlung von Landwirtschaft und Lebensmittelsystemen in eine Kreislaufwirtschaft), eine Nebenveranstaltung, bei der untersucht wird, wie wir die Umwandlung der Landwirtschaft in eine Kreislaufwirtschaft beschleunigen können. So können Lebensmittel auf eine Art und Weise angebaut werden, die der Umwelt zugutekommt und ein wertvolles Ökosystem schafft – zum Beispiel durch gebundenen Kohlenstoff oder eine verbesserte Wasserqualität. Nach den einleitenden Bemerkungen von Collins, die vorab aufgezeichnet wurden, moderierte Amanda Little, Autorin von „The Fate of Food: What We'll Eat in a Bigger, Hotter, Smarter World" eine Multi-Stakeholder-Diskussion, in der die Zukunft unserer Industrie sowie das Bestreben, unsere schnell wachsende Bevölkerung durch nachhaltige Technologien, Werkzeuge und Praktiken zu ernähren, neu überdacht werden sollte. (Corteva Agriscience)

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