Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Corona-Maßnahmen: Breite Akzeptanz

Die Mehrheit der Bevölkerung unterstützt die neuen Kontaktbeschränkungen und die Home-Office-Regelung.

Corona-Maßnahmen: Neue Bestimmungen stoßen auf breite Akzeptanz. Grafik: GABOT.

Seit einigen Wochen infizieren sich jeden Tag wieder mehrere zehntausend Personen in Deutschland mit dem neuartigen Coronavirus. Um die weitere Ausbreitung des Virus einzudämmen, wurden bundesweit neue Regelungen eingeführt. Diese finden in der Bevölkerung breite Zustimmung. Das zeigt der aktuelle BfR-Corona-Monitor, eine regelmäßige Befragung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). So schätzen 94% der Befragten die wieder eingeführte Home-Office-Pflicht als angemessen ein, und 74% unterstützen die Kontaktbeschränkungen für Personen, die weder geimpft noch genesen sind. „In der Bevölkerung steigt auch der Rückhalt für bereits bestehende Maßnahmen“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. „Nach unseren Daten akzeptieren 94% die Testpflicht für Reiserückkehrende und 82% befürworten das Absagen von Veranstaltungen.“

Auch die Zugangsbeschränkungen zu unterschiedlichen Orten werden von der Bevölkerung mehrheitlich akzeptiert - wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß. So befürworten 87% der Befragten die Umsetzung der 3G-Regel, nach der in bestimmten Situationen nur geimpften, genesenen oder negativ getesteten Personen Zutritt gewährt wird. Deutlich geringer fällt dagegen die Zustimmung zur 2G-Regel aus (71%), bei der ein negativer Test nicht mehr ausreichend ist. Die mancherorts geltende 2G-Plus-Regel, bei der zusätzlich zum Impf- oder Genesungsnachweis ein negativer Testnachweis erbracht werden muss, wird mit 60% in einem noch etwas geringeren Ausmaß akzeptiert.

Die aktuelle Lage wirkt sich auch auf die Besorgnis darüber aus, wie Bereiche des eigenen Lebens durch das Coronavirus beeinflusst werden. So stieg im Vergleich zur letzten Befragung der Anteil der Personen, die angaben, über ihre wirtschaftliche Situation beunruhigt zu sein, auf 26%. Der Anteil derer, die um ihre psychische Gesundheit beunruhigt sind, vergrößerte sich im gleichen Zeitraum auf 28%. Rund ein Drittel der Bevölkerung ist weiterhin um die sozialen Beziehungen besorgt und etwa ein Viertel über die Auswirkungen des Coronavirus auf die körperliche Gesundheit. (BfR)

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