- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- Chrysal: Trägt zu einer nachhaltigen Wer...
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Chrysal: Trägt zu einer nachhaltigen Wertschöpfungskette bei
Sowohl jetzt wie auch in Zukunft behandelt Chrysal das Thema Nachhaltigkeit mit einer hohen Priorität und setzt auch in seinen weltweiten Produktionsstätten auf Ökologie.
Vor zehn Jahren wurde Chrysal Cares, ein Programm zur sozialen Verantwortung von Unternehmen, ins Leben gerufen. Durch die Verwendung von Chrysal-Produkten wird im Anschluss an die Ernte deutlich weniger Wasser verbraucht. Während des Transports sorgen die Produkte von Chrysal dafür, dass die Erzeugnisse länger frisch bleiben und reduzieren so den Abfall. Für den Verkaufsraum wurden intelligente Lösungen entwickelt, um die Umweltbelastung durch das Verpackungsmaterial zu minimieren. So zum Beispiel die Bag-in-Box, die 70% weniger Kunststoff enthält. Auch für die Wohnung des Verbrauchers bietet Chrysal nachhaltige Produkte: Ein neuer kompostierbarer Beutel zersetzt sich in der gleichen Zeit wie eine Bananenschale. Der kompostierbare Beutel wurde für den Greenovation Award 2019 nominiert, eine Auszeichnung, die für ein nachhaltig produziertes Produkt oder Konzept vergeben wird.
Auch die Nachhaltigkeit der Produktionsanlagen ist von Bedeutung. Unlängst wurden 898 Sonnenkollektoren auf dem Dach des Firmengebäudes in Naarden installiert. Produktionsprozesse werden fortlaufend evaluiert und effizienter sowie nachhaltiger gestaltet, um den ökologischen Fußabdruck des Unternehmens zu verringern.

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.