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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Certhon: Volle Kontrolle über die Lichtmenge im Gewächshaus
Certhon bringt seine neueste Innovation auf den Markt: SupriSun. Mit diesem neuen Gewächshaus haben Erzeuger die volle Kontrolle über die einfallende Lichtmenge. Es handelt sich um ein Gewächshauskonzept, das zusammen mit den Klimasystemen die Kontrolle gibt, die man von einer Indoor-Farm gewohnt ist. "Man kann es sich wie eine Indoor-Farm vorstellen, aber ohne die hohen Energiekosten, weil man die Kraft der Sonne nutzt", sagt John van der Sande, Chief Innovation Officer. Das SupriSun kann sowohl als eigenständiges Gewächshaus als auch in Kombination mit Certhons früherer Innovation Gronos gebaut werden.
Das SupriSun ist ein neues Gewächshauskonzept mit speziellen Schirmen und dimmbaren LEDs. Durch die Kombination dieser beiden Elemente kann die Lichtmenge optimal gesteuert werden. Der Schwerpunkt liegt dabei sowohl auf der Homogenität als auch auf der Kontrollierbarkeit des Lichts. Dies bietet auch eine energieeffiziente Anwendung für den Indoor-Anbau. Wenn das Gewächshaus geschlossen bleibt, können die Wachstumsbedingungen optimal gesteuert und die Bedürfnisse der Pflanzen perfekt erfüllt werden, während gleichzeitig das Licht und die Wärme der Sonne genutzt werden.
Vermeiden hoher Energiekosten
LED-Belichtung, Entfeuchtung und andere Installationen in Klimakammern und Gewächshäusern verbrauchen viel Energie und Strom. "Da die Energiekosten in die Höhe schießen und die Strompreise derzeit für viele Indoor-Farming-Projekte einen Engpass darstellen, ist es notwendig, immer wieder hochwertige technische Lösungen zu entwickeln", betont Van der Sande. Das SupriSun-Gewächshaus wird nicht nur mit Energie betrieben, sondern nutzt dabei auch die Kräfte der Sonne. "Durch die Kombination der Sonneneinflüsse mit den speziellen Schirmen, dimmbaren LEDs und Klimasystemen erreicht man ein kontrollierbares Klima und ein stabiles Temperatur- und Lichtniveau. Auf diese Weise spart man die hohen Energiekosten, die bei einer kompletten Indoor-Farm anfallen." Wenn das SupriSun-Gewächshaus geschlossen bleibt, haben auch Krankheiten und Viren keine Chance, da es keine Interaktion mit der Außenluft gibt. (Certhon)

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