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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
CDU/CSU: Lebensmittelpreise nicht auf Kosten der Landwirtschaft senken
Zum "Zweite Corona-Steuerhilfegesetz" erklären der agrarpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Albert Stegemann, und der zuständige Berichterstatter, Hans-Jürgen Thies:
Albert Stegemann: „Die steuerlichen Maßnahmen sind für viele landwirtschaftliche Betriebe eine Entlastung. Die Versorgung mit hochwertigen und vielfältigen Lebensmitteln hat für uns in Deutschland und in Europa weiterhin höchste Priorität. Landwirte müssen dabei von ihrer Arbeit leben können. Die steuerlichen Entlastungen dürfen nicht dazu führen, dass Preissenkungen bei Lebensmitteln zu Lasten der Landwirtinnen und Landwirte gehen.“
Hans-Jürgen Thies: „Die Corona-Pandemie stellt nahezu alle Wirtschaftsbereiche vor enorme Herausforderungen. Auch die Land- und Forstwirtschaft hat mit Absatzeinbußen, Lieferengpässen und Investitionsunsicherheiten zu kämpfen. Mit dem umfangreichen Maßnahmenbündel sorgen wir dafür, dass sich unsere heimischen Betriebe nach dem Corona-Schock schnell erholen und konjunkturellen Aufschwung erfahren. Die Verlängerung der Reinvestitionsfristen, die Erhöhung des Verlustrücktrags, die Reduzierung der Umsatzsteuer und die Einführung der degressiven Abschreibung stellt zügig Liquidität zur Verfügung und trägt zur wirtschaftlichen Erholung bei. Die Versorgung mit regionalen und hochwertigen Lebensmitteln hat größten Stellenwert und gehört zur systemrelevanten kritischen Infrastruktur.“ (CDU/CSU)

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