Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

BVE: Glitzerverbot bleibt Gesprächsthema

Das "Glitzerverbot" sorgt für Diskussionen, der BVE rät Betrieben deshalb zur Vermeidung.

Das Glitzerverbot sorgt für Gesprächsstoff. Bild: GABOT.

Der Bundesverband Einzelhandelsgärtner (BVE) rechnet in den kommenden Wochen weiter mit verstärkten Medienberichten zum sogenannten „Glitzerverbot“ und dem damit verbundenen Gesprächsstoff am Point of Sale.

„Zwar ist der Abverkauf von Lagerbeständen von losem Glitzer und Glitter auf Plastikbasis erlaubt“, stellt BVE-Geschäftsführer Thomas Kirsch klar. Dennoch werde empfohlen, den Einsatz von Glitzer in Gartenbau- und Floristikprodukten zu vermeiden oder zumindest eine unkontrollierte Freisetzung zu verhindern, beispielsweise durch die Fixierung mit Sprühkleber.

Seit dem 17. Oktober 2023 sind EU-weite Regelungen zur Bekämpfung von Mikroplastik in Kraft. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die Freisetzung von Mikroplastik in die Umwelt zu minimieren und die Hersteller dazu zu bewegen, umweltfreundlichere Alternativen zu entwickeln. Ersatzprodukte auf pflanzlicher Basis sind in der Zukunft voraussichtlich verfügbar.

Die gärtnerischen Betriebe wurden über die neue Regelung durch die Gartenbau-Landesverbände informiert. (ZVG/BVE)

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