Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Burgstetten: Brand einer ehemaligen Gärtnerei

Ein Großbrand auf dem Gelände einer ehemaligen Gärtnerei zerstörte 6 Gewächshäuser.

Ein Großbrand auf dem Gelände einer ehemaligen Gärtnerei zerstörte 6 Gewächshäuser. Bild: GABOT.

Ein Großbrand auf dem Gelände einer ehemaligen Gärtnerei hielt am Dienstagabend die Feuerwehren Burgstetten und Backnang in Atem. Als Anwohner gegen 19 Uhr auf den aktivierten Rauchmelder aufmerksam wurden, stieg bereits aus einem Anbau, in der sich eine Hackschnitzelheizung befindet, Qualm auf. Die Feuerwehr war mit 8 Fahrzeugen und 47 Einsatzkräften zum Löscheinsatz ausgerückt. Unter Zuhilfenahme einer Drehleiter aus Backnang sollte ein angrenzendes Wohnhaus geschützt werden. Letztlich wurde durch den Brand der Anbau sowie 6 Gewächshäuser, die derzeit nicht als solche sondern eher als Lager, insbesondere auch für Hackschnitzel dienten, zerstört. Ein angrenzendes Haus wurde wohl auch durch Rauch und Löschwasser beschädigt.

Nach derzeitigem Sachstand bleibt das Haus vermutlich bewohnbar. Frau Bürgermeisterin Wiedersatz machte sich noch am Abend ein Bild vom Ausmaß des Brandes, bei dem der Rettungsdienst, der mit 16 Einsatzkräften vor Ort war, zum Glück nicht eingreifen musste. Der entstandene Schaden ist bislang noch nicht beziffert, wird aber wohl im sechsstelligen Bereich liegen. Die Bewohner der beiden angrenzenden Häuser konnten in der Nacht in ihre Häuser zurück. Die Brandursachenforschung wurde am Mittwochvormittag fortgesetzt. (ots

 

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