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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Bundeswettbewerb Ökologischer Landbau: Mitmachen lohnt sich
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) ehrt mit dem Preis Bio-Landwirtinnen und -Landwirte, die mit innovativen und zukunftsweisenden Ideen besonders erfolgreich ökologisch wirtschaften. Bewerben können sich Bio-Betriebe – auch im Verbund mit Unternehmen der Bio-Lebensmittelherstellung und -Vermarktung – ab dem 2. April 2024. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2024.
Mitmachen lohnt sich: Das BMEL ehrt die Gewinner mit einem Preisgeld von insgesamt 37.500 Euro. Zusätzlich erhält jeder ausgezeichnete Betrieb einen Imagefilm für die eigene Öffentlichkeitsarbeit. Darüber hinaus gibt es zur Auszeichnung eine umfangreiche Pressebetreuung, die den Unternehmen eine breite Medienpräsenz in Zeitungen, Fachmagazinen sowie in Funk und Fernsehen ermöglicht.
Hintergrund
Teilnahmeberechtigt am Bundeswettbewerb Ökologischer Landbau sind alle Betriebe, die seit mindestens zwei Jahren nach den EU-Rechtsvorschriften für die ökologische Landwirtschaft zertifiziert sind. Die Konzepte können den gesamten Betrieb umfassen oder besondere Lösungen für Teilbereiche beinhalten – etwa in der Tierhaltung, beim besonderen Natur- und Ressourcenschutz oder im Energiemanagement. Voraussetzung ist, dass der gesamte Betrieb ökologisch bewirtschaftet wird. Die drei Gewinnerbetriebe werden von einer unabhängigen Jury vorgeschlagen und erhalten ein Preisgeld von bis zu 12.500 Euro. (BMEL)

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