Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Bundeswettbewerb Ökologischer Landbau 2016: Schmidt gibt Startschuss

"Wir brauchen zukunftsweisende und überzeugende Betriebskonzepte, die beweisen, wie viel Potenzial und Ideenreichtum in der Branche steckt", sagte Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt zum Auftakt des Bundeswettbewerbs Ökologischer Landbau 2016.

„Wir brauchen zukunftsweisende und überzeugende Betriebskonzepte, die beweisen, wie viel Potenzial und Ideenreichtum in der Branche steckt“, sagte Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt zum Auftakt des Bundeswettbewerbs Ökologischer Landbau 2016. Ab sofort können engagierte Bio-Landwirtinnen und -Landwirte mit innovativen und zukunftsweisenden Betriebskonzepten ihre Ideen einreichen. Gefragt sind Konzepte, die sich in der Praxis bewährt haben und den gesamten Betrieb umfassen oder bestimmte Teilbereiche abdecken. Dazu gehören unter anderem vorbildliche Lösungen im Bereich der Tierhaltung, des Natur- und Ressourcenschutzes oder im Energiemanagement. „Der ökologische Landbau ist eine ressourcenschonende und umweltverträgliche Wirtschaftsform, die sich in besonderem Maße am Prinzip der Nachhaltigkeit orientiert. Und viele innovative Produktions- und Verarbeitungstechniken und -technologien des Ökolandbaus sind auch in anderen Produktionsverfahren nutzbar oder können sogar auf konventionelle Verfahren übertragen werden“, so der Minister.

Teilnahmeberechtigt sind alle Betriebe, die seit mindestens zwei Jahren nach den EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau zertifiziert sind. Voraussetzung ist, dass der gesamte Betrieb ökologisch bewirtschaftet wird. Ökologisch wirtschaftende Betriebe können sich wahlweise auch im Verbund mit Verarbeitungs- und/oder Vermarktungsbetrieben bewerben. Die ausgewählten Sieger erhalten ein Preisgeld von bis zu 7.500 EUR. Insgesamt steht ein Preisgeld von 22.500 Euro bereit, das eine unabhängige Jury an maximal drei Sieger vergibt. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2015.

Ausführliche Informationen rund um die Bewerbung und die kompletten Bewerbungsunterlagen finden Interessierte im Internet unter www.wettbewerb-oekolandbau.de .

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