Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Bundesregierung: Entstehungsprozess des Zukunftsprogrammes Pflanzenschutz

Die CDU/CSU-Fraktion erfragte die Entstehung des Zukunftsprogrammes Pflanzenschutz.

Das Zukunftsprogramm Pflanzenschutz soll Pflanzenschutzmittel bis 2030 um 50%. Bild: GABOT.

Das Zukunftsprogramm Pflanzenschutz des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) ist unter Einbindung der Bundesländer, relevanter Verbände der Agrarwirtschaft, des Natur- und Umweltschutzes sowie des Verbraucherschutzes, der Jugendorganisationen und des „Dialognetzwerks zukunftsfähige Landwirtschaft" erarbeitet worden. Basis dieses Beteiligungsprozesses bildete eine vom BMEL erstellte und veröffentlichte Diskussionsgrundlage. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (20/13515) auf eine Kleine Anfrage (20/13095) der CDU/CSU-Fraktion.

Das BMEL habe am 4. September 2024 sein Zukunftsprogramm Pflanzenschutz veröffentlicht. Oberstes Ziel dieses Programms sei die Reduzierung der Pflanzenschutzmittel bis 2030 um 50%. Das BMEL erklärte in diesem Kontext: „Die Beteiligung und enge Einbindung der unterschiedlichen Interessengruppen ist wichtig gewesen." (hib/NKI)

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