Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Bundesregierung: Ausmaß des Klimawandels unstrittig

Es gibt "keinerlei Anlass, die anthropogene Klimaerwärmung nicht als existenzielle Bedrohung anzusehen", sagt die Bundesregierung.

Der Klimawandel ist nicht zu leugnen, das sieht man auch im Garten. Bild: GABOT.

Aus Sicht der Bundesregierung gibt es in der breiten internationalen klimawissenschaftlichen Fachwelt keine Kontroverse über das Tempo des Klimawandels, die Aussagekraft von Klimamodellen oder die Höhe des menschlichen Anteils am Klimawandel. Seriöse wissenschaftliche Debatten etwa zur genauen Größe einzelner Parameter des Klimasystems gäben "keinerlei Anlass, die anthropogene Klimaerwärmung nicht als existenzielle Bedrohung anzusehen", schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/20928) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (19/20340). Die ohne effektiven Klimaschutz zu erwartende Bedrohung von Mensch und Umwelt könne je nach Szenario, Klimamodell und Studie "zwar im Details variieren", das gesamte Ausmaß stelle aber eine existenzielle Gefahr für Milliarden von Menschen und zahlreiche Ökosystem dar, schreibt die Regierung weiter. (hib/LBR)

 

Neuen Kommentar schreiben

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.