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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Bundesregierung: Ankündigung zum Agrarhandel mit China
Während Polen und Frankreich bereits Äpfel nach China exportieren, bereitet Deutschland „derzeit die Umsetzung der mit China verhandelten phytosanitären Anforderungen“ vor, schreibt die Bundesregierung in einer Antwort (20/11637) auf eine Kleine Anfrage (20/11321) der CDU/CSU-Fraktion.
Sobald diese Verhandlungen abgeschlossen seien, könnten dann seitens der Wirtschaft die Planungen zu ersten Lieferungen aufgenommen werden, heißt es in dem Papier. Exporte würden, abhängig von der Ernte und den Vorbereitungen der Wirtschaft, voraussichtlich ab dem Jahr 2025 erfolgen können. „In Bezug auf Rindfleisch finden noch Fachverhandlungen zu den Details des Exportes statt“, schreibt die Bundesregierung.
Hintergrund sind Äußerungen von Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen) zu seiner Chinareise im April dieses Jahres. Der Minister hatte in einer Pressemitteilung erklärt, es seien „zwei gemeinsame Erklärungen zur Aufhebung von Handelsbeschränkungen infolge der Bovinen Spongiformen Enzephalopathie (BSE) sowie zum Export von Äpfeln aus Deutschland“ unterzeichnet worden. (hib/NKI)

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