Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Bundesprogramm Energieeffizienz: Fördermittel für 2026 ausgeschöpft

Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) nimmt Förderanträge im "Bundesprogramm zur Steigerung der Energieeffizienz und CO2-Einsparung in Landwirtschaft und Gartenbau" (kurz "Bundesprogramm Energieeffizienz") nur noch bis zum 31.5.2026 entgegen.

Der jetzt notwendige Förderstopp soll zeitlich begrenzt bleiben. Bild: GABOT.

Vorbehaltlich zur Verfügung stehender Mittel für diese Maßnahme im Bundeshaushalt 2027 soll das Antragsverfahren Ende 2026 wieder geöffnet werden.

Seit November letzten Jahres betreut die FNR das Bundesprogramm Energieeffizienz im Auftrag des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH). Seitdem gingen mehr als 3.500 Anträge auf Basis der aktuellen Förderrichtlinie ein. Damit sind die bereitgestellten Fördermittel für das Jahr 2026 ausgeschöpft. 

„Der jetzt notwendige Förderstopp soll zeitlich begrenzt bleiben. Ab 2027 werden wir wieder neue Anträge bewilligen können, sofern im kommenden Bundeshaushalt die notwendigen Fördermittel bereitgestellt werden,“ so FNR-Geschäftsführer Dr.-Ing. Andreas Schütte. 

Wichtig für alle, die bereits einen Förderantrag vorbereiten: Bis zum 31.5.2026 (einschließlich) können Anträge über das Portal easy-online eingereicht werden. Sofern alle Unterlagen vollständig sind, werden die Anträge auf Basis der Richtlinie und der aktuell gültigen Merkblätter bearbeitet. 

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