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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Bund deutscher Staudengärtner: Azubifahrt
33 junge Staudengärtnerinnen und Staudengärtner trafen sich mit zwei erfahrenen Staudengärtnern als Begleitern vom 16. bis 19. August im Raum Dresden zu einer lehrreichen Exkursion. Sie besichtigten die Firma Elsner pac® in Dresden-Tolkewitz, die Versuchsanstalt und Gartenbaufachschule Pillnitz und die Staudengärtnerei Lux in Pirna-Graupa. Hortensien waren in der Gärtnerei Ullmann in Radebeul zu sehen, Staudenraritäten bei der Gärtnerei Stübler in Moritzburg und der extrem moderne und technisierte Betrieb der Stau-dengärtnerei Ihm bei Meißen. Die Organisatoren Jörn Bremermann, Wiefelstede, und Ulrike Axt, Damendorf, verteilten einen mit dem BdS abgestimmten Fragebogen an die jungen Staudengärtnerinnen und Staudengärtner zur Ausbildungssituation. Das Ergebnis der Umfrage soll eine Grundlage für die weitere Nachwuchsförderung der Staudengärtner ergeben.
Aus Deutschland und der Schweiz stammende Lehrlinge und Gesellen von Mitgliedsbetrieben des Bundes deutscher Staudengärtnern (BdS) lernen bei speziell ausgerichteten Exkursionen die Branche kennen. Seit mehr als zwölf Jahren besichtigen die Teilnehmer dieser Fahrten verschiedene Staudengärtnereien und sehen unterschiedliche Produktionsweisen, regionale Besonderheiten und Spezialkulturen. Zudem tauschen sie ihr Wissen kollegial aus und erleben ein abwechslungsreiches Kulturprogramm. (BdS)

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