Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

BUGA Wuppertal 2031: Geschäftsführerin gewählt

Susanne Brambora-Schulz führt Wuppertal zur BUGA 2031.

Die künftige Geschäftsführerin der BUGA 2031 Wuppertal gGmbH mit dem Geschäftsführer der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft, Dr. Achim Schloemer. Bild: © Stefanie vom Stein, Stadt Wuppertal - Medienzentrum.

Mit einstimmigen Voten haben Findungskommission und Aufsichtsrat Susanne Brambora-Schulz zur Geschäftsführerin der BUGA 2031 in Wuppertal gewählt. Die Bestätigung der Wahl stand, am Montag, 15. Januar, auf der Tagesordnung der Ratssitzung und wurde einstimmig beschlossen.

Mit Susanne Brambora-Schulz wird eine ausgewiesene Expertin und Freiraum-Entwicklerin die Geschäftsführung der Gesellschaft „BUGA Wuppertal 2031 gGmbH“ übernehmen. Die gemeinnützige Gesellschaft wird von der Stadt Wuppertal und der Deutschen Bundesgartenschaugesellschaft DBG gemeinsam getragen, um die Bundesgartenschau Wuppertal im Jahr 2031 vorzubereiten und zu realisieren.

Als Referatsleiterin für Freiraumentwicklung und Landschaftsbau beim Regionalverband Ruhr (RVR) verantwortet Susanne Brambora-Schulz mit einem Team von 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Konzeptionierung und Umsetzung zentraler Landschaftsbauprojekte im Ruhrgebiet. In der Region und im Land ist die neue BUGA-Geschäftsführerin bestens vernetzt und zudem gesellschaftlich hoch engagiert: Ehrenamtlich ist sie als ehemalige deutsche Spitzenfechterin im Deutschen Fechterbund in nationaler Funktion tätig und zudem aktives Mitglied von THW und freiwilliger Feuerwehr.

Konzeptionelle Stärke und Umsetzungsorientierung

Oberbürgermeister Uwe Schneidewind erklärte zum Auswahlverfahren: „Uns haben im Bewerbungsprozess die Erfahrung, konzeptionelle Stärke und bedingungslose Umsetzungs-orientierung auch in komplexen Projektsituationen beeindruckt. Frau Brambora-Schulz passt damit hervorragend in das Profil der BUGA 2031.“

Der Geschäftsführer der Deutschen Bundesgartenschaugesellschaft, Dr. Achim Schloemer, Nachfolger von Jochen Sandner, betonte: „Die hervorragende Bewerberinnenlage für die Geschäftsführung der BUGA 2031 ist auch ein Ausdruck der Attraktivität dieser Bundesgartenschau. Als DBG freuen wir uns sehr, dass eine ausgewiesene Expertin für grüne Infrastrukturprojekte Wuppertal zur BUGA 2031 führen wird.“
Susanne Brambora-Schulz erklärte: „Dass die zuständigen Gremien der Stadt sich für mich entschieden haben, bereitet mir große Freude, und ich möchte mich für dieses Vertrauen bedanken. Ich bin überzeugt davon, gemeinsam mit der Stadtgesellschaft das Projekt BUGA 2031 zum Erfolg führen zu können.“ (DBG)

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