- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- BUGA Mannheim: Planungsgruppen und Kriti...
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
BUGA Mannheim: Planungsgruppen und Kritiker eingeladen
Einen Tag nach der Mehrheit beim Bürgerentscheid für die Bundesgartenschau werden bei der Stadtverwaltung Mannheim die geplanten Aktivitäten in die Tat umgesetzt: Die Mitglieder der vier bürgerschaftlichen Planungsgruppen werden zu ihrem ersten Treffen eingeladen. „Wir wollen die Planungen mit den Bürgerinnen und Bürgern vorbereiten und sind sehr gespannt auf den Input, den wir erhalten werden“, so Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz.
Ebenso hat sich Kurz mit einem Schreiben an die Vertreter der Bürgerinitiative Mannheim 23 – keine BUGA und den Vorstand des Umweltforums Mannheim zum Gespräch eingeladen. „Wir wollen das Projekt Bundesgartenschau gemeinsam mit den Kritikern gestalten, und auch die kritischen Hinweise zu den planerischen und ökologischen Fragen aufnehmen“, erklärte Kurz. Er setze auf eine Versachlichung der Diskussion, und baue auf die angekündigte Kooperation der Kritiker.
„Auch wenn es ein relativ knappes positives Ergebnis gab, so haben sich doch fast 2.000 Menschen mehr für die Bundesgartenschau entschieden als dagegen. Ich setzte jetzt darauf, dass alle den Erfolg der Bundesgartenschau wollen und wir gemeinsam die Planungen gestalten können“, so der Oberbürgermeister.

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.