- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- BUGA Mannheim: Feierlich eröffnet
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
BUGA Mannheim: Feierlich eröffnet
Eröffneten gemeinsam die Bundesgartenschau BUGA Mannheim: v.l. BUGA-Geschäftsführer Michael Schnellbach, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Ministerpräsident von Baden-Württemberg Winfried Kretschmann, Oberbürgermeister Mannheim Peter Kurz und DBG-Verwaltungsratsvorsitzender Hajo Hinrichs. Bild: ZVG.
Auf der BUGA Mannheim wird in den kommenden 178 Tagen auf insgesamt 104 Hektar und zwei Geländen, dem Spinelli- und dem Luisenpark, das Ergebnis von mehr als zehn Jahren Planungs- und drei Jahren Bauzeit zu erleben sein.
„Wieder einmal zeigt die Bundesgartenschau die Vielfalt und Leistungskraft des deutschen Gartenbaus“, betont ZVG-Präsident Jürgen Mertz anlässlich der BUGA-Eröffnung in Mannheim.
„Mit dem Schwerpunktthema Nachhaltigkeit trifft die BUGA den Nerv der Zeit. Die Schau macht deutlich: nur mit gärtnerischen Kompetenzen gibt es biologische Vielfalt, langlebiges Stadtgrün, klimaresiliente Städte – und vor allem Lebensqualität für die Menschen.“
„Die vergangenen Pandemiejahre haben die große Bedeutung von Blumen und Pflanzen für die Menschen gezeigt“, erinnert Mertz. Zusätzlich führten die letzten trockenen und heißen Sommer nochmals vor Augen, dass nur resilientes Stadtgrün die Folgen des Klimawandels abmildern könne. Dazu zähle die Schaffung und Pflege von öffentlichen Parks und Grünflächen, aber auch der Erhalt von Friedhöfen als regelrechte Biodiversitätsinseln in der Stadt. (ZVG)

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.