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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
BUGA 2019: Goldmedaille für Essener Gartenbauschüler
14 Studierende des Bildungszentrums Gartenbau Essen an ihrem mit einer Goldmedaille ausgezeichneten Mustergrab auf der BUGA 2019 in Heilbronn, von links nach rechts: Lehrer Heinz-Josef Ahrens, Gärtnermeister Christoph Kißler, Marvin Hinz, Andreas Euting, Johannes Große Jäger, Daniel Voß, Clemens Jacques, Kirill Smirnov, Carina Adam, Carolin Schlesiger, Dirk Lemm, Michelle Scholz, Joana Bauer, Kathrin Eichholz, Sandra Berster - Roxane Darming musste vor der Aufnahme leider schon abreisen. (Bild: LWK-NRW)
Beim Wettbewerb Grabgestaltung und Denkmal auf der Bundesgartenschau Heilbronn gestalteten die 14 Meisterschüler der Fachschule für Gartenbau in Essen ein großes Wahlgrab und errangen für ihre Arbeit eine Goldmedaille.
„15 Mithelfer unter einen Hut zu bringen, ist nicht immer einfach, aber wie unsere Goldmedaille beweist, haben wir es doch geschafft“, freut sich Heinz-Josef Ahrens, Lehrer am BZG Essen. Gemeinsam mit ihrem Lehrer Josef Ahrens gestalteten die 14 angehenden Meister das Wahlgrab für den Wettbewerb, an dem insgesamt 62 der besten Friedhofsgärtner aus ganz Deutschland teilnahmen.
Die Teilnahme an diesem Wettbewerb ist auch eine logistische Herausforderung, weil die Pflanzen auf den Punkt fit sein müssen. Schließlich musste die Klasse Anfang April noch Frühlingsblüher in sehr guter Qualität für die Arbeiten in Heilbronn zeigen können. Bei den angehenden Meistern kommt dazu der Stress der bevorstehenden Prüfung. Trotzdem werden die Schüler bereits Mitte Mai noch einmal nach Heilbronn fahren, um am Wettbewerb zur Sommerbepflanzung teilzunehmen. (LWK-NRW)

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