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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
BUGA 2019: Gartenbau und Stadtentwicklung in perfekter Symbiose
„Seit mehr als 60 Jahren geben Bundes- und internationale Gartenschauen neue Impulse zur Quartiersbildung und bieten den Bürgern Rückzugs- und Freizeitflächen für mehr Lebensqualität“, erklärte ZVG-Präsident Jürgen Mertz gestern in seiner Eröffnungsrede.
Diese Bundesgartenschau zeige deutlich, dass nachhaltige Stadtentwicklung nur mit Stadtgrün möglich sei. Eine ausgewogene Grün- und Freiraumentwicklung unterstütze nicht nur die Anpassung an die Klimaveränderungen. Mit ihrer Hilfe werden die Auswirkungen abgemildert, die Biodiversität gefördert und die alltägliche Lebensqualität und die Gesundheit der Menschen positiv beeinflusst.
Dass die Gäste der BUGA diesen Sinnesrausch von Farben und Formen erleben können, und viele innovative Anregungen für die private Umsetzung auf Garten, Terrasse und Balkon erhalten, verdanken sie den Gärtnern, ohne die es die BUGA Heilbronn und ihre Vorgänger und Nachfolger nicht geben würde, betonte Mertz.
Hintergrund:
Die Bundesgartenschau in Heilbronn findet vom 17. April bis 6. Oktober 2019 statt. Gestaltet wurde eine innerstädtische Brache, die zur Modelsiedlung „Neckarbogen“ wird. Dabei wird in diesem Jahr erstmals eine Gartenausstellung mit einer Stadtausstellung verbunden. 150 Aussteller aus dem Produktionsgartenbau, aus den Baumschulen und die Friedhofsgärtner haben sich für Wettbewerbe im Freiland und in den 23 Blumenhallenschauen angemeldet. Allein für die Eröffnungsschau wurden hier 1.3 Mio. Blumenzwiebeln gesteckt: Diese Tulpen-, Narzissen- und Hyazinthenzwiebeln bringen jetzt das Gelände zum Blühen. Dazu kommen weit über 200.000 Frühjahrsblüher. Insgesamt waren hier 84 Planungsbüros tätig, die mit 85 Garten- und Landschaftsbaubetrieben das BUGA-Gelände gestaltet haben. Im gesamten Gelände sind 964 Bäume gepflanzt worden. Außerdem wurden 1.700 Pappeln als Energieholz gepflanzt, die über das Jahr als Schattenspender dienen und im Oktober für die erneuerbare Energie- und Wärmeerzeugung genutzt werden. (ZVG)

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