Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Bünting: Will weiter investieren

Der Leeraner Handelsriese Bünting wächst und möchte noch weiter an Größe gewinnen. Dazu gehört der Plan, das Verbreitungsgebiet zu erweitern und sich verstärkt östlich der Weser zu engagieren, berichtet die "Ostfriesen Zeitung".

Der Leeraner Handelsriese Bünting wächst und möchte noch weiter an Größe gewinnen. Dazu gehört der Plan, das Verbreitungsgebiet zu erweitern und sich verstärkt östlich der Weser zu engagieren, berichtet die "Ostfriesen Zeitung".

Während die Bünting-Unternehmensgruppe nach eigenen Angaben im Stammgebiet in Nordwestdeutschland bereits Marktführer sei, sei die Region rund um Hamburg bislang noch ein weißer Fleck für den Leeraner Handelsriesen. "Das Ziel ist es, ein vernünftiges Ladennetz zu schaffen. Im Idealfall könnten wir bis zu drei Märkte im Jahr eröffnen", sagt Matthias Adler, Expansionsleiter Nord der Unternehmensgruppe.

Insgesamt hält man sich bei Bünting allerdings zurück. "Es gibt den Wunsch in unserem Unternehmen in Richtung Hamburg zu expandieren", sagte eine Unternehmenssprecherin auf Nachfrage der GABT-Redaktion, "konkretere Pläne oder Standorte gibt es aber noch nicht. Von daher halten wir uns in den Medien damit sehr zurück".

Einem Bericht des "Hamburger Abendbatt" zufolge plane Bünting bis zu drei Märkte im Jahr zu eröffnen. Standorte wie etwa in Eppendorf, Harvestehude oder Winterhude seien dabei denkbar. (red)

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