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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Brunner: Verlängert Förderung für zwei Öko-Modellregionen
Die Öko-Modellregionen „Isental“ und „Waginger See – Rupertiwinkel“ können länger als geplant mit staatlicher Unterstützung rechnen. Landwirtschaftsminister Helmut Brunner hat jetzt die bis 2016 begrenzte Förderung um drei Jahre verlängert. Ausschlaggebend dafür waren die vielversprechenden Einzelprojekte und die ausgezeichnete Zusammenarbeit aller Beteiligten, wie Brunner in München mitteilte. Die beiden 2014 ausgewählten Gemeindebündnisse erhalten damit auch in den kommenden Jahren 75% der Personalkosten für das Projektmanagement bei der Umsetzung der Konzepte vom Freistaat.
Die Öko-Modellregionen sind ein Baustein im Landesprogramm „Bio-Regio Bayern 2020“, mit dem Brunner den Ökolandbau im Freistaat voranbringen will. Bislang gibt es zwölf anerkannte Modellregionen. Sie alle hatten überzeugende Konzepte vorgelegt, um das Bewusstsein für Ökologie, Regionalität und Nachhaltigkeit zu stärken. Weil das Interesse an einer Verlängerung der Förderung groß ist, hat der Minister dazu ein eigenes Konzept erarbeiten lassen: Jede Modellregion wird dazu nach einem Jahr von einer Prüfungskommission aus Experten der Land- und Forstwirtschaft, der Ländlichen Entwicklung, des Tourismus, der Gastronomie, der Vermarktung sowie Vertretern des Umwelt- und Naturschutzes beurteilt. Möglich ist eine Verlängerung aber nur einmal um drei Jahre, danach sollen sich die Projekte selbst tragen. Informationen zu den Ökomodellregionen gibt es im Internet unter www.oekomodellregionen.bayern.

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