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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Brombeeren: Ernte im Rheinland gestartet
Die rheinischen Obsterzeuger ernten zurzeit Brombeeren. Noch bis in den September hinein werden die schwarzen und leckeren Beeren geerntet. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer in Bonn hin.
Brombeeren sind eng verwandt mit den Himbeeren, haben auf dem Speiseplan der Deutschen aber deutlich weniger Bedeutung. Dabei sind Brombeeren sehr vielseitig einsetzbar.
Frische Brombeeren sollten stets kühl gelagert und schnell verbraucht werden. Sie halten sich nur wenige Tage im Kühlschrank frisch. Wer einmal zu viele Brombeeren gekauft hat, kann diese auch sehr gut einfrieren. Dazu die reifen Früchte einzeln auf Teller setzen und vorgefrieren, bevor sie in einen Gefrierbeutel gefüllt werden. So kann immer wieder der jeweilige Bedarf an Früchten aufgetaut werden.
Wer einmal wilde Brombeeren gesammelt hat, weiß das Angebot der Obsterzeuger zu schätzen. Denn wilde Brombeerranken sind dicht mit Stacheln besetzt. Üblicherweise bauen die Obsterzeuger nur Brombeersorten ohne Stacheln an, da sich dadurch die Pflückleistung deutlich verbessern lässt. Viele Obstbauern schützen ihre Früchte mit sogenannten Regenkappen über den Pflanzen, die verhindern, dass die Früchte nass und damit anfällig für Fäulnis werden. (rlv)

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