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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Brill: Drei neue klimaneutrale TerraBRILL Verkaufserden
Die drei neuen TerraBRILL Bio-Erden sind organisch gedüngt, torffrei und klimaneutral. Die Verpackung besteht zu mindestens 50% aus recycelter Folie. Die Erden sind mit dem Label „klimaneutral“ von ClimatePartner gekennzeichnet. ClimatePartner hat die CO2-Emissionen durch diese Erden nach dem „Cradle-to-customer“-Ansatz berechnet und dabei die Lebenszyklusphasen von der Rohstoffgewinnung über Herstellung und Verpackung der Erden bis zur Lieferung an das Gartencenter umfassend berücksichtigt. Im Auftrag von Brill kompensiert ClimatePartner diese CO2-Emissionen ohne Mehrkosten für den Kunden. Alles ist durch die Brill-eigene Identifikationsnummer transparent und nachvollziehbar. Brill finanziert ein Klimaschutzprojekt, das von unabhängigen Organisationen geprüft und nach internationalen Standards zertifiziert ist.
Neben der Bio-Blumen- und Pflanzerde für drinnen und draußen gibt es eine Bio Gemüse- und Kräutererde, sowie eine Bio Balkonkastenerde. Alle Erden werden in 45 L und im praktischen 15 L-Komforttragebeutel angeboten.

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