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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Brandenburg: Schlechte Ertragsaussichten bei Äpfeln
209 Dezitonnen pro Hektar wären nach Informationen des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg 59 Dezitonnen pro Hektar weniger als im Vorjahr. Dieser Ertrag läge damit um 23% unter dem langjährigen Mittel (2015 bis 2020).
Teils extreme Kälteeinbrüche im April sowie lokale Starkregenereignisse sind nach Aussagen der Brandenburger Obstbauern die wesentlichen Ursachen für das unterdurchschnittliche Ernteergebnis. Außerdem wirkten sich die Ertragsschwankungen im zweijährigen Rhythmus (Alternanz) und Hagelschäden negativ auf den Ertrag aus.
Erntemenge unter 19.000 Tonnen
Derzeit ist von einer Erntemenge von rund 18.800 Tonnen Äpfel auszugehen. Im Jahr zuvor konnten in Brandenburg noch 24.565 Tonnen Äpfel gepflückt werden.
Brandenburgs wichtigstes Obst
Mit einer Fläche von 902 Hektar dominiert die Apfelproduktion den Brandenburger Obstanbau. Dabei verringerte sich die Anbaufläche im Vergleich zum Vorjahr um rund 15 Hektar. Die Hauptanbaugebiete befinden sich in den Landkreisen Potsdam-Mittelmark, Märkisch-Oderland sowie in der kreisfreien Stadt Frankfurt (Oder).

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