Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Brandenburg: Ökolandbau auf neuem Höchststand

Zahl der Ökolandbaubetriebe in Brandenburg ist auf hohem Niveau.

Öko-Betriebe. Grafik: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg.

2023 wirtschafteten in Brandenburg rund 1.000 Betriebe nach den Prinzipien des ökologischen Landbaus. Dies sind 19% der 5.400 im Rahmen der Agrarstrukturerhebung 2023 befragten Betriebe. Das ist ein neuer Höchststand im Land. 2010 waren es 690 Betriebe und 10 Jahre später wurden 821 Betriebe erfasst. Im Durchschnitt lag die Flächenausstattung der Öko-Betriebe 2023 bei 230 Hektar, während die der konventionell arbeitenden Betriebe 270 Hektar betrug.

Die Öko-Betriebe verfügten 2023 über eine Fläche von 228.400 Hektar. Bezogen auf die gesamte landwirtschaftlich genutzte Fläche entspricht dieser Wert einem Anteil von 16%. Damit steht Brandenburg nach Bayern mit 423.000 Hektar an zweiter Stelle im Öko-Landbau, gefolgt von Mecklenburg-Vorpommern mit 199.700 Hektar.

Neuen Kommentar schreiben

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.