Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Brandenburg: Höchster Kartoffelertrag seit 2015

Der diesjährige Kartoffelertrag in Brandenburg betrug 391,4 Dezitonnen pro Hektar.

Sehr guter Kartoffelertrag in Brandenburg. Bild: GABOT.

Das Rodungsergebnis lag damit knapp 15% über dem von 2023 und 26% über dem langjährigen Mittel (2018 bis 2023), teilt das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mit. Damit war nur 2014 der Ertrag noch höher (428,1 Dezitonnen je Hektar).

Positiv auf die Ernte wirkten sich die gefüllten Bodenwasservorräte und günstige Wachstumsbedingungen für Hackfrüchte aus.

Überdurchschnittliche Kartoffelernte

Im Jahr 2024 wurden in Brandenburg 417.200 Tonnen Kartoffeln auf rund 10.700 Hektar gerodet. Das waren 70.500 Tonnen mehr als im Vorjahr. Gleichzeitig lag diese Erntemenge 83.100 Tonnen über dem langjährigen Mittel (2018–2023).

Die meisten Kartoffeln wuchsen mit 3.400 Hektar im Landkreis Teltow-Fläming, 2.200 Hektar im Landkreis Ostprignitz-Ruppin und 1.800 Hektar in der Prignitz.

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