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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Brandenburg: Durchschnittliche Ertragsaussichten für Äpfel
Nach der schlechten Apfelernte des Vorjahres rechnen die Obstbauern für 2020 mit einer besseren Ernte. Trotzdem sind die Ernteerwartungen eher durchschnittlich, teilt das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mit. Erste vorläufige Meldungen der Ernteberichterstatter gehen von einemApfelertrag von 232 Dezitonnen pro Hektar aus. Das wären etwa 67 Dezitonnen pro Hektar mehr als im Vorjahr, aber rund 17% weniger als das langjährige Mittel (2014 bis 2019).
Derzeit ist von einer Erntemenge von rund 21.300 Tonnen Äpfel auszugehen. Ein Jahr zuvor waren es nur 14.896 Tonnen.
Ursachen der für viele Obstbauern weiterhin nicht zufriedenstellenden Ernteerwartungen waren vor allem Spätfröste, Hagelschäden und Trockenheit.
Mit einer Fläche von rund 917 Hektar ist die Apfelproduktion der bestimmende Faktor des Brandenburger Obstanbaus. Die Hauptanbaugebiete befinden sich in den Landkreisen Potsdam-Mittelmark, Märkisch-Oderland sowie in der kreisfreien Stadt Frankfurt (Oder). (Amt für Statistik Berlin-Brandenburg)

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