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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Brandenburg: Apfelanbauer erwarten sehr gute Apfelernte
Nach ersten vorläufigen Meldungen der Berichterstatter wird 2018 mit 335 Dezitonnen je Hektar ein deutlich höherer Apfelertrag als im Vorjahr erwartet. Damit erhöhte sich nach Informationen des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg der Ertrag gegenüber 2017 um rund 75 Dezitonnen je ha. Gleichzeitig wäre das nach 2016 der zweithöchste Apfelertrag in Brandenburg seit 1991.
Derzeit wird von einer Erntemenge von gut 30.100 t ausgegangen. Gegenüber 2017 wären dies ein Drittel mehr Äpfel aus Brandenburg.
Die Apfelproduktion erfolgt auf einer Fläche von rund 900 ha und ist der bestimmende Faktor des Brandenburger Obstanbaus. Die wichtigsten Anbaugebiete befinden sich in den Landkreisen Märkisch-Oderland, Potsdam-Mittelmark sowie in der kreisfreien Stadt Frankfurt (Oder).
Diese ersten Ergebnisse beruhen auf den Schätzungen von Mitte Juli 2018. Das endgültige Ernteergebnis kann, vor allem durch den weiteren Witterungsverlauf, durchaus noch beeinflusst werden. (Amt für Statistik Berlin-Brandenburg)

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