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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Bonn: Apfelverteilaktion auf dem Münsterplatz
„Ziel ist es, die Verbraucher von der Qualität des heimischen Obstes zu überzeugen“, betonte Philipp Wißkirchen, Vorsitzender Fachgruppe Obstbau Bonn Rhein-Sieg, „dafür müssen wir den direkten Kontakt mit den Verbrauchern suchen“. Jeweils zwei Obstbauern/innen waren auf dem Bonner Münsterplatz mit Korb und Äpfel ausgestattet, mit einem einheitlichen T-Shirt gekleidet, liefen durch die Straßen sprachen Passanten an und verteilten jeweils einen Apfel mit dem Infotext. „Unser Obst ist deshalb so frisch und wohlschmeckend, da es vollreif geerntet wird und nicht erst tagelang im LKW durch Europa gefahren werden muss. Denn wir heimischen Obstbauern haben nur dann eine Zukunft, wenn von allen Seiten, also von Ihnen als Verbraucher und dem Lebensmitteleinzelhandel ein klares JA zur Regionalität kommt“! Wir sind hier nach Bonn gekommen, um die Verbraucherinnen und Verbraucher für einen bewussten Einkauf von heimischem, regionalen Obst (und Gemüse) zu überzeugen.
Oberbürgermeisterin Katja Dörner fand die Aktion Klasse: Das direkte Gespräch mit den Verbrauchern zu suchen, ist der wichtige, allerdings auch intensive Weg. „Aber“, betonte OB Dörner, „sie haben so viele sachgerechte und tolle Argumente auf der Hand!“ Eine verbrauchernahe Produktion von frischem Obst im Umland von Bonn und Köln entspricht exakt den Forderungen nach einer umweltbewussten, nachhaltigen und umweltschonender Produktion von Lebensmitteln“. Sprach es und verteilte mit den Obstbauern Äpfel in der Fußgängerzone.
Ziel der Aktion war es, direkt zum Verbraucher und ihn auf die Vorzüge des regionalen Anbaues aufmerksam zu machen und auch dafür zu werben, gezielt – auch im Supermarkt –heimische Ware nachzufragen und zu kaufen. Die vielen aufmunternde Kommentare, Unterstützung und Lob der Bonner Bürger zeigten den Erfolg der gelungenen Aktion! (Fachgruppe Obstbau Bonn/Rhein-Sieg)

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