- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- BOGK: Forderungen zur Bundestagswahl 202...
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
BOGK: Forderungen zur Bundestagswahl 2025
Der BOGK weist auf folgende branchenspezifische Probleme hin, die die neue Bundesregierung im Sinne des Erhalts mittelständischer Unternehmen und der Arbeitsplätze der dort Beschäftigten dringend lösen muss.
-
Wir brauchen politische Unterstützung und finanzielle Förderung zur Bekämpfung und Eindämmung der Schilfglasflügelzikade und der von ihr übertragenen Pflanzenkrankheiten. Beim Wassermanagement muss die Sicherstellung der Lebensmittelproduktion an erster Stelle stehen. Eine nachhaltige Anwendung von dringend benötigten Pflanzenschutzmitteln muss sichergestellt werden. Und wir fordern mehr Forschungsförderung für den Einsatz von Robotik auch bei Saat/Pflanzung, Aufzucht, Pflege und Ernte der von uns benötigten Rohware.
-
Wir brauchen Bürokratieabbau bei der bestehenden und zukünftigen Gesetzgebung, z. B. beim Lieferkettengesetz, bei der Verpackungsgesetzgebung und der Konfitürenverordnung.
-
Wir brauchen faire Rahmenbedingungen: Das bedeutet Nein zur verpflichtenden Herkunftskennzeichnung von Rohstoffen. Wir fordern gerechtere Gebühren für die duale Abfallentsorgung, einfachere Genehmigungsverfahren für neue Investitionen und einen neuen gesetzlichen Rahmen zur fairen Lastenteilung in der Wertschöpfungskette bei Miss- und Minderernten.
-
Wir brauchen mehr Marktwirtschaft und weniger Markteingriffe: Das bedeutet keine Werbeverbote für Lebensmittel! Keine Zuckersteuer! Keine Veränderung der Mehrwertsteuersätze! Keine staatliche Vorgabe der Höhe des gesetzlichen Mindestlohns!

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.