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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
BOG: Dialog mit Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner
Der BOG-Vorsitzende Stechmann diskutierte mit der Bundesministerin Klöckner wichtige Themen des Obst- und Gemüsebaues. Angefangen von der derzeitigen Marktsituation, über die künftigen erforderlichen Verbesserungen beim Risikomanagement auf Grund zunehmender Extremwetterereignisse, die Herausforderungen der Digitalisierung für den Obst- und Gemüsebau und insbesondere den ländlichen Raum sowie die Verfügbarkeit von Betriebsmitteln bis hin zur Beschäftigung von Saison- und Aushilfskräften.
BOG-Vorsitzender Stechmann erläuterte dabei, dass der Obst- und Gemüsebau immer stärker von Extremwetterereignissen getroffen würde und jedes Jahr eine immer wieder aufs Neue geartete Herausforderung darstelle, wenn es um die Kulturführung und die Ernte gehe. Dabei würde insbesondere Ereignisse wie Frost, Hagel und Dürre den Anbauern immer mehr zusetzen, gleichwohl könne gerade im Obst- und Gemüsebau durch die Bewässerungsmöglichkeiten die Kulturführung besser gesteuert werden als im Ackerbau. Dennoch habe das Jahr 2018 wieder gezeigt, dass auch die besten Techniken bei der Bewässerung eine optimale Kulturführung bei einer Hitzewelle auch nicht immer ermöglichen. Insgesamt gelte es, die Rahmenbedingungen so zu setzen, dass die Betriebe für die Zukunft fit gemacht werden, wozu auch die Digitalisierung und die Verfügbarkeit von schnellem Internet im ländlichen Raum unabdingbar dazugehören. (Quelle: BOG)

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