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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Boden des Jahres 2020: Der Wattboden
Das Welterbe Wattenmeer erstreckt sich über 1.100 Quadratkilometer zwischen Deutschland, Dänemark und den Niederlanden. Zu der geschützten Fläche gehören Sand- und Schlickwatt, Muschelbänke, Seegraswiesen, Salzwiesen, Sandstrände und Dünen. Das Wattenmeer hat eine hohe Biodiversität : 2.300 Pflanzen- und Tierarten leben auf den Salzwiesen, in den Meerwasser- und Brackwasserzonen weitere 2700 Arten. Seehunde, Kegelrobben und Schweinswale gehören zu den bekannten Säugetieren im Wattenmeer. Der Schlick beherbergt Krebse, Muscheln, Faden- und Strudelwürmer - die wiederum Nahrung für die vielen dort lebenden Vögel und vorbeiziehenden Zugvögel sind. Als Laichplatz ist das Watt die Kinderstube von Scholle und Seezunge.
Wattböden als Schätze der Natur
„Die Wattböden sind wahre Schätze der Natur und bieten seltenen Arten einzigartige Räume zum Leben. Viele Wattböden liegen in nicht zugänglichen Naturschutzgebieten, andere befinden sich mitten in unserer Stadt und tauchen bei Niedrigwasser in der Elbe und in den Hafenbecken auf. Bei Spaziergängen beispielsweise in der Speicherstadt sind sie gut sichtbar. Obwohl sie als junge Böden zu bezeichnen sind, ist ihre ökologische Bedeutung und Ökosystemleistung enorm. Hamburg möchte dies im Jahr 2020 besonders hervorheben“, erklärt Jens Kerstan, Senator für Umwelt und Energie der Stadt Hamburg, die Wahl des Wattbodens zum Boden des Jahres 2020. (Quelle: iva.de/IVA-Magazin)

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