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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
BMEL: Experimentierfelder-Ergebniskonferenz eröffnet
Die Digitalisierung kann uns bei den entscheidenden Zukunftsfragen voranbringen und die Landwirtschaft auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit unterstützen. Um die digitale Weiterentwicklung im Agrarsektor voranzutreiben, fördert das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) insgesamt 14 deutschlandweit verteilte Experimentierfelder zur digitalen Transformation in der Landwirtschaft sowie 12 Experimentierfelder als Zukunftsbetriebe und Zukunftsregionen. Auf der Ergebniskonferenz, die noch bis zum 4. September in Berlin stattfindet, stellen sich die digitalen Experimentierfelder vor und präsentieren ihre Ergebnisse.
Die Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Silvia Bender, sagt anlässlich der Eröffnung der Konferenz: „Die Digitalisierung unserer Höfe trägt dazu bei, die Herausforderungen der Klimakrise zu bewältigen und Ressourcen zu schonen, mehr Tierwohl zu ermöglichen sowie Arbeitsprozesse zu vereinfachen und somit die Zukunft unserer Landwirtschaft zu sichern. Damit die Digitalisierung gelingt, brauchen wir praxisorientierte Forschung, effizienten Wissenstransfer und vernetzte Denkweisen. Das fördern wir mit unseren Experimentierfeldern sowie den Zukunftsbetrieben und Zukunftsregionen, in denen digitale Lösungen im Alltag erprobt werden – von Robotern im Ackerbau über innovative Sensortechnik in der artgerechten Tierhaltung bis hin zu nachhaltigen, digitalen Wertschöpfungsketten. Wir werden weitere digitale Experimentierfelder zu zentralen Themen wie Künstlicher Intelligenz und Interoperabilität an starten."
Neben den 14 Experimentierfelder stellen sich die Zukunftsbetriebe und Zukunftsregionen vor, die mithilfe leistungsstarker Mobilfunk- und Breitbandnetze Möglichkeiten für eine nachhaltige Landwirtschaft und regionaler Wertschöpfung im ländlichen Raum erforschen und in der Praxis testen.
Demnächst starten zudem weitere Experimentierfelder mit dem Schwerpunkt KI. Diese Projekte sollen KI-basierte, vernetzte Techniken entwickeln und testen, um den Umwelt- und Tierschutz zu verbessern, die Arbeitsbedingungen zu optimieren und wirtschaftliche Perspektiven in der Landwirtschaft und in ländlichen Räumen zu stärken – stets mit dem Ziel, echten Mehrwert zu schaffen.
Zum ersten Mal wird im Rahmen der Konferenz auch ein Hackathon zum Thema „Bürokratiebewältigung in der Landwirtschaft – Wie können digitale Technologien unterstützen?" durchgeführt, dessen Ergebnisse auf der Konferenz vorgestellt werden. (BMEL)

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