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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
BMEL: Bundeswettbewerb Ökologischer Landbau 2022
„Mit unserem Wettbewerb suchen wir Vorbilder, die den ökologischen Landbau besonders innovativ und vorbildlich voranbringen. Ich freue mich auf die Bewerbungen“, so Bundesministerin Julia Klöckner zum Auftakt.
Ab Dienstag, 6. April 2021, können Bio-Landwirtinnen und -Landwirte am Bundeswettbewerb teilnehmen. Gesucht werden ungewöhnliche, innovative Betriebskonzepte, die sich in der Praxis bewährt haben. Die Konzepte können den gesamten Betrieb umfassen oder besondere Lösungen für Teilbereiche beinhalten, etwa in der Tierhaltung, im Natur- und Ressourcenschutz oder im Energiemanagement. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2021.
Teilnahmeberechtigt sind alle Betriebe, die seit mindestens zwei Jahren nach den EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau zertifiziert sind. Voraussetzung ist, dass der gesamte Betrieb ökologisch bewirtschaftet wird. Betriebe können sich auch im Verbund mit Verarbeitungs- und/oder Vermarktungsbetrieben bewerben.
Die drei ausgewählten Sieger, die von einer unabhängigen Jury vorgeschlagen werden, erhalten ein Preisgeld von bis zu 7.500 Euro – insgesamt stehen 22.500 Euro Preisgeld bereit. Zusätzlich wird mit jedem Siegerbetrieb ein Imagefilm gedreht, der für die Öffentlichkeitsarbeit genutzt werden kann. Darüber hinaus gibt es zur Auszeichnung eine umfangreiche, kostenlose Pressebetreuung, die den Betrieben eine breite Medienpräsenz in Zeitungen, Fachmagazinen sowie in Funk und Fernsehen ermöglicht. (BMEL)

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