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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
BMEL: Bundesministerin bei Gartenbau-EXPO in China
Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, erklärt: „Mit unserem Auftritt auf der Gartenbau-Expo verdeutlichen wir als Ministerium, welchen Beitrag Deutschland mit seinem innovativen Garten- und Landschaftsbau zu einer nachhaltigen und lebenswerten Gestaltung wachsender Städte leistet, sie auf unterschiedliche Weise zu grünen Lebensräumen macht. Die Branche ist international Vorreiter in diesem Bereich, das Konzept der dualen Ausbildung nicht zuletzt deshalb ein Exportschlager.
Das präsentieren und unterstützen wir. Durch Forschungsförderung etwa im Bereich nachwachsender Rohstoffe: Gummistiefel aus Mais oder Autoreifen aus Löwenzahn, die Vielfalt der Produkte wird immer größer, Hightech und Natur wirken hier zusammen. Aber auch durch Informationskampagnen für Verbraucher. Unter anderem wenn es darum geht, welche Pflanzen man auf Balkonen oder in Gärten säen kann, um auch urbane Räume zu einem guten Umfeld für die Biene zu machen. Sie ist überlebenswichtig für uns.
Damit tragen wir bei zur Bewältigung ökologischer Herausforderungen, einer geringeren Belastung unserer Umwelt, aber auch zur Erfüllung gesellschaftlicher Erwartungen. Ob Dachgärten, Stadtimkereien oder Gemeinschaftsgärten, die Menschen bringen mit einer Vielzahl grüner Initiativen die Natur aktiv wieder in die Städte. Von all dem kann man sich hier in China ein Bild machen. Auch die begrünten Fassaden des Messepavillons zeigen, wie moderner Städtebau Natur und Architektur verbindet. Und: Die Besucherinnen und Besuchern lernen im Deutschen Garten zudem die landschaftlichen Schönheiten unseres Landes sowie die deutsche Kultur und Gastfreundschaft kennen.“
Hintergrund
Die Gartenbau-EXPO 2019 findet vom 29. April bis 7. Oktober 2019 rund 75 Kilometer nordwestlich des Stadtzentrums von Peking im Bezirk Yanqing direkt am Fuß der Chinesischen Mauer statt. Das EXPO-Gelände hat eine Größe von 960 Hektar, die Ausstellungsfläche beträgt 500 Hektar. Neben 86 Nationen nehmen auch rund 100 inländische Provinzen, Regionen und Gemeinden sowie nationale und internationale Unternehmen und Organisationen teil. Vor dem Hintergrund der weltweit steigenden Zahl von Megastädten richtet die Gartenbau-EXPO unter dem Motto „Live Green, Live Better“ den Fokus auf fortschrittlichen Gartenbau und grüne Technologien. (BMEL)

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