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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
BMEL: 11. Global Forum for Food and Agriculture
Unter dem Leitthema „Landwirtschaft digital – Intelligente Lösungen für die Landwirtschaft der Zukunft“ veranstaltet das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Rahmen der Internationalen Grünen Woche wieder das Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) in Berlin. Auf der weltweit einzigartigen Plattform zum multilateralen Austausch wird Bundesministerin Julia Klöckner vom 17. bis 19. Januar 2019 über 2.000 Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft sowie bis zu 70 Agrarministerinnen und Agrarminister aus aller Welt begrüßen, und mit Ihnen die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung für Welternährung, ländliche Räume und Landwirtschaft diskutieren und Beschlüsse fassen.
Auf Einladung von Julia Klöckner wird dieses Jahr erstmals zudem Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel am GFFA teilnehmen und am 18. Januar zur Bedeutung der Digitalisierung für die Landwirtschaft eine Rede halten. Am Samstag, 19. Januar, tagen auf der Agrarministerkonferenz die internationalen Landwirtschafts- und Ernährungsminister.
Es geht um eine bessere globale Nutzung und Förderung von Potentialen der Digitalisierung, sowie um die vorgelagerte Frage, wie Menschen weltweit überhaupt leichteren Zugang zu digitalen Technologien erhalten können. Und wie können Daten dann gleichzeitig genutzt, aber auch geschützt werden – um Datensicherheit und Schnittstellenproblematiken wird es gehen. Ebenfalls um den Beitrag, den eine moderne und digitalisierte Landwirtschaft zur Ernährungssicherung und Fluchtursachenbekämpfung leisten kann.
Auf dem GFFA werden diese Fragen in 14 Fachpodien, High-Level-Paneln der EU-Kommission und der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) sowie zahlreichen weiteren öffentlichen Veranstaltungen aus verschiedenen Blickwinkeln besprochen. Die Innovationsbörse im Rahmen der Konferenz ist überdies eine wichtige Plattform für Wirtschaft und Wissenschaft. Neu ist ein Zukunftsforum, auf dem das Bundesministerium explizit Start-Up-Unternehmen die Möglichkeit gibt, sich und ihre digitalen Lösungen vorzustellen.

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