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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Blumenzwiebeln: Pflanzzeit beginnt erst Mitte Oktober
„Erst, wenn die Bodentemperaturen dauerhaft unter dreizehn Grad liegen, sollte gepflanzt werden", betont Blumenzwiebelexperte Carlos van der Veek von Fluwel. „Ist man zu früh dran, kann sich das unter Umständen negativ auf das Wurzelwachstum auswirken. Eventuell treiben die Blumenzwiebeln sonst schon vor dem Winter aus und erfrieren im schlimmsten Fall während eisiger Temperaturen."
Vor Oktober brauchen sich Gartenbesitzende also keine Gedanken über die Pflanzung machen. Und auch dann sehnen sich erst wenige Arten nach dem schützenden Boden. Schneeglöckchen (Galanthus) zählen hier zu den frühen Vertretern. Ihre Zwiebeln besitzen nur eine sehr dünne Außenhaut und vertragen eine lange Lagerung an der Luft nicht gut und trocknen schnell aus. Damit es keine Qualitätseinbußen gibt, sollten sie zeitig im Oktober ins Beet gebracht werden. Ähnliches gilt für Schachbrettblumen, botanisch Fritillaria meleagris. Ihre nackten Zwiebeln haben einen hohen Feuchtigkeitsbedarf und trocknen ungeschützt auch schnell aus. Im Boden sind sie bestens aufgehoben. „Narzissen und Tulpen dagegen mögen es gerne kälter und danken es mit einer schöneren und reicheren Blüte, wenn man sich Zeit lässt", erklärt van der Veek. „Bis weit in den November hinein können die Bodenschätze im Garten vergraben werden, abhängig vom Wetter sogar noch im Dezember."
Es ist also keine Eile geboten. Gedanken über den nächsten Frühling und die Pflanzzeit im Spätherbst sollte man sich dennoch schon jetzt machen, denn die Blüten für das nächste Jahr müssen schließlich noch ausgewählt und gekauft werden. Wem die eher kleine Auswahl im Supermarkt oder Gartencenter nicht ausreicht, dem sei der Webshop des Niederländers Carlos van der Veek empfohlen. Der Blumenzwiebelgärtner hat eine Leidenschaft für ausgefallene Varianten und bietet ein Sortiment an Frühjahrsblühern an, das seinesgleichen sucht. Über 100 verschiedene Narzissen, an die 170 Tulpen und 82 weitere Arten und Sorten, darunter Klassiker wie Krokusse und Traubenhyazinthen (Muscari), aber auch Besonderheiten wie die Riesen-Steppenkerze (Eremurus robustus) oder Lerchensporn (Corydalis solida) sind dort zu finden. Alles in bester Qualität. Geliefert wird ab Oktober. (Quelle: fluwel.de)

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