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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Blumenimport: Rosen beliebt
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2004 nach vorläufigen Ergebnissen frische Schnittblumen im Wert von 765 Mio. Euro nach Deutschland eingeführt.Die mit Abstand meisten Blumen stammten aus den Niederlanden. Der Wert der von dort eingeführten Blumen betrug 681 Mio. Euro. Weitere bedeutende Lieferländer waren Italien (16,9 Mio. Euro), Kenia (14,6 Mio. Euro) sowie Ecuador (12,4 Mio. Euro).
Besonders beliebt waren 2004 – wie in den vorangegangenen beiden Jahren auch – Rosen. Von diesen wurden 977 Mio. Stück für 215 Mio. Euro importiert. Auch hierbei kam mit 675 Mio. Stück bzw. 174 Mio. Euro der überwiegende Teil aus den Niederlanden.
Die deutschen Zierpflanzenbetriebe produzierten im Jahr 2004 Schnittblumen auf einer Anbaufläche von rund 2.900 ha, davon 440 ha in Gewächshäusern. Die bedeutendsten Schnittblumen im Anbau sind in Deutschland Sommerblumen und Stauden (Margeriten, Astern usw.; 810 ha Anbaufläche) sowie Rosen (440 ha). (destatis)

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