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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Blumengruß im Kanzleramt: Valentin und Proteste
Anknüpfend an die Proteste der Agrarbranche zu den Einsparungsplänen der Bundesregierung verwies Mertz auf die zusätzliche Belastung der Unterglas-Betriebe durch die CO2-Bepreisung und nötige sichere Energieversorgung der Branche: „Unsere Betriebe leisten mit ihren Produkten und Dienstleistungen einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft. Angesichts drängender Zukunftsfragen sollte Planungssicherheit für die Branche den politischen Entscheidern am Herzen liegen.“
Die Deutschen Blumenfee 2023/24 Kathrin Köhler überreichte einen fröhlich anmutenden, luftigen Frühlingsstrauß mit besonderen Akzenten. Mit der Auswahl der Komponenten band sie die Fachrichtungen des Gartenbaus in dem Strauß ein. Dazu zählen Obstgehölze, Scabiosen, Nelken, getrocknete Kräuter, Gloriosen und Ranunkeln. Die Blumenfee nutzte Regionales und Saisonales aus dem eigenen Garten und der Gärtnerei vor Ort genauso wie besondere Trendblumen.
„Besondere Blumen für eine besondere Person.“ Mit diesem Motto band Kathrin Köhler die Ruhmeskrone (Gloriosa) und die japanische Ranunkel ein. (ZVG)

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